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[foto:62297_c32bSD-rta94_dWflnkvu1gETpJIs7MV]
da bekommt der abgehobene begriff "streetlife", unter dem man hier bilder einstellen kann, eine ganz neue, reale und erdige bedeutung...
für immogen und als beitrag zu unserer diskussion über das fotografieren von wohnungslosen menschen
für immogen und als beitrag zu unserer diskussion über das fotografieren von wohnungslosen menschen
von:
Dagmar K
in Ordner:
Bewertungen: 1
Sterne: 4,00
Aufrufe:
131
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131
Kategorien:
Streetlife
Originalgröße: 435 x 650
aktuell: 335 x 500 größerUpload am: 06.11.2007
Medium:
Digital - Kleinbild
erweiterte EXIF-Daten anzeigen
Freigabe Vollformat:
nein
Sichtbarkeit:
öffentlich
Wasserzeichen:
ja
Sternvergabe:
möglich
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Kommentare
Sandy-Dee
06.11.2007 10:01:38
geändert am:
06.11.2007 10:04:12
Das macht mich immer wieder so nachdenklich..
habe zu dem Thema auch schon fotografiert, hab noch
eins online:
Schätzen wir uns also glücklich, dass wir vor unseren Rechnern
sitzen, in so einer netten Community hier, und genug Geld haben,
uns eine Kamera leisten zu können und den Strom für's DSL
bezahlen zu können..
Dagmar K
06.11.2007 13:05:14
ich wollte kein nettes portrait machen, sondern ein kritisches bild von einer kritischen situation. von oben herab - so, wie die meisten menschen die beiden sehen.
ich wollte keine postkarte knipsen, sondern eine geschichte erzählen, zumindest ihr ende.
und wie es zu dieser situation, diesem geschichtenende gekommen ist, darüber soll der betrachter nachdenken.
dass mann und hund so freundlich, so "locker", gucken, schmerzt umso mehr und die frage, wie es zu diesem geschichtenende gekommen ist, ist dadurch schwieriger zu lösen, denn mensch und hund wirken schuldlos.
Dagmar K
06.11.2007 13:35:36
ja, wir haben uns ziemlich lange unterhalten. sollte man ja auch gar nicht anders machen. ist doch fotografenehre :-)
fejen
07.11.2007 08:14:40
und noch um die Ecke!!
Gowindi
08.11.2007 09:09:24